Spezialkran mit 80 m ArmlängeNur für Profis - geschicktes Hantieren mit der MotorsägeDer Kran hievt halbe BaumkronenSchon lange wollte die Bahn aus Sicherheitsgründen die erste Reihe unserer Bäume beim Bahn Bord fällen. Jetzt war es soweit. Es fanden sich einige Mitglieder ein, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten. Der imposante Spezialkranwagen mit 80 m Armlänge und das geschickte Hantieren der Motorsäge vom Forstmann in der Krone war beindruckend. Weitere Bilder

Cheminée Renovation 2009 bis 2010Im Juli 2009 wurde der Feuerraum des Cheminée mit einem massivem Stahlgestell verkleinert. Dadurch verringert sich der Holzverbrauch ohne die Heizleistung zu verkleinern.

Die Lüftung ist in die Jahre gekommen. Der Ventilator dröhnt seit einiger Zeit und es wird weniger Luft aus den Rohren geblasen. Ein Inspektion ergab, dass Nager das Frischluftrohr in Beschlag genommen haben und der Ventilator ausgedient hat. Im Oktober 2010 haben wir einen moderne Lüftung eingebaut.Die Frischluft wird neu über Rohre an der Decke quer durch die Hütte geleitet und bläst auf die hintere Wand. Die ganze Hütte wird dadurch gleichmässiger beheizt und sorgt für eine heimelige Wärme.

StromleitungStromleitung viel HandarbeitGraben für die StromleitungBis jetzt teilten wir den Strom mit einer Weichenheizung im Erdmanndlistein. Der Strom war daher limitiert und der Anschluss entsprach nicht mehr den heutigen Sicherheitsansprüchen. Die BDWM Bahn hat uns deshalb einen Anschluss in der Trafostation bei der Barriere angeboten.
Wir verlegten ein Kabel in die 500 m entfernte Trafostation. Dafür musste einiges Erdreich mit Schaufel und Bagger bewegt werden. Das Meiste musste per Hand gegraben werden, da der Bagger am Bahnbord nicht eingestzt werden konnte. Die Anschlüsse und das neue Tableau wurden von der Bahn und der IBW installiert. Jetzt haben wir einen eigenen Strom-Hausanschluss.

fliessen wasser06Der hintere Teil der Hütte wird für Mieter zugänglich gemacht. Der Eingang Keller und das Lager  wird durch Rolltore abgetrennt. Unsere Gäste haben so mehr Platz und können die Küche mit fliessend Wasser, Kochnische und Kühlschrank verwenden. Der Wasserkanister in der Hütte ist endlich Geschichte.

wcrenovation05Das einfache Plumpsklo wird aufgewertet. Ein richtiges WC mit Spülkasten, Brünneli und gefliessten Wänden. Anstelle des Sickerlochs wird ein Fäkalientank vergraben. Das schont die Umwelt und vergrössert den Komfort.

1992 Wasserleitungsbau ZivilschutzWasserleitungsbau Traugott Gretler, unser Mitglied als aktiver ZivilschützerDank guter Kontakte zum Zivilschutz Wohlen und Käppelis Söhne AG baute der Zivilschutz mit einigen Mitgliedern eine Wasserleitung vom Chüestelihau zu unserer Waldhütte. Die Bewirtung übernahm der Verein. Die Aufwendungen belasteten den Verein dank einem Legat der legendären «Waldfee»  wenig.

Mit dem Wasserhahnen entfiel das mühsame transportieren der Wasserkanister. Die Gäste mussten aber weiterhin bis 2006 das Wasser aus einem Kanister beziehen.

fuerio77 1fuerio77 2Am 14. Dezember 1977 fiel der Schopfanbau einer Brandstiftung zum Opfer. Mehr Infos

Im Frühling 1978 erfolgte der Abriss der Brandruine und Walter Meier erstellte die brandsichere Bruchsteinmauer.

Endlich Strom! «Schlosser» hat mit der Bahn ein Lösung gefunden und baut eine Stromleitung. Die Leitung teilen wir mit der Weichenheizung im Erdmanndlistein. Deshalb hatten wir nur limitierten Strom. Bei einem Ausfall der Hauptsicherung musste jeweils schnell gehandelt werden um den Bahnbetrieb nicht zu gefährden.

unwetter67 mittelhauAm 23.Februar 1967 hat ein Sturmwind in der gesamten Schweiz, wie auch in den Wäldern unserer Gegend grossen Schaden angerichtet. Wir stellten dem Forstamt unserer Kräfte zur Verfügung und räumten das Mittelhau vom Fallholz und anschliessend den Platz vom heutigen «Steffetsmösli». Sie schufen damit die Voraussetzung für den schönen Teich. weitere Bilder